Was ist CBD?

Cannabidiol (CBD) ist der zweithäufigste Wirkstoff der Hanfpflanze (Cannabis Sativa). Er reduziert weitreichende körperliche als auch seelische Stresssymptome bei Mensch und Tier (alle Säugetiere). CBD verfügt -im Gegensatz zum Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC)- über keine berauschende Wirkung. Eine Überdosierung mit CBD ist praktisch unmöglich. Selbst die WHO (World Health Organisation) hat eine Unbedenklichkeit für die Einnahme von CBD ausgesprochen. Mit anderen Worten: Bei der Einnahme von CBD können Sie davon ausgehen, dass Sie damit keine nachteiligen Effekte auslösen. Da CBD keine psychoaktiven Verbindungen aufweist, werden Sie davon nicht "high". Zudem ist CBDaktiv Öl frei von THC und somit 100 % legal in Deutschland zu erwerben und zu konsumieren.

 

CBD-Öl Gewinnung ist ein aufwändiger Prozess

Um nun das Cannabidiol mit seinen wertvollen Eigenschaften zur Verfügung zu stellen, werden für die Gewinnung sehr hohe kosten- und zeitaufwändige Verfahren aneinandergereiht. Dies dient einerseits um den strengen behördlichen Auflagen bei der Hanfverarbeitung unter legalen Voraussetzungen zu entsprechen und andererseits, um den hohen und einzuhaltenden Qualitätsstandards der Industrie und insbesondere der Anwender zu dienen. Cannabidiol hat seit bekannt werden seiner potenziellen Anwendungsmöglichkeiten massiv an Popularität und auch Ansehen dazu gewonnen. Bei der Anwendung der konventionellen medizinischen Behandlung, welche teilweise mit schweren Nebenwirkungen einhergehen, könnte Cannabidiol einen großen und unschlagbaren Mehrwert für die Anwender bieten. Da unter anderem der Wirkstoff CBD, leider aufgrund der Prohibition so lange in die illegale Drogen-Ecke gerückt wurde, sind durch diese künstliche- bzw. durch Lobbyismus hervorgerufene Verzögerung, noch nicht alle Anwendungsmöglichkeiten mit CBD oder anderen selektierten Cannabinoiden bekannt. Bedanken Sie sich dafür übrigens bei Ihrer Regierung, welche heute noch immer den Zugang zu CBD praktisch unmöglich gestalten möchte (auf Nachdruck gewisser Interessenvertreter). Derzeit gibt es also immer noch unzählige Studien, welche sich mit dem Einsatz von CBD zur medizinischen Behandlung beschäftigen und es kommen fast monatlich neue und faszinierende Erkenntnisse zum Vorschein -welche nebenbei erwähnt, der Pharmaindustrie wieder und wieder einen Schlag in die Magengrube versetzt.

Um Dir ein fundiertes Bild von dem Wirkungsspektrum von CBD aufzuzeigen, empfehlen wir Dir einen Blick in unseren mitwachsenden FAQ-Bereich zu werfen. Falls Du anfangs bei dem Thema etwas den Überblick verloren haben solltest, haben wir hier auch noch einen Blogbeitrag über die Unterschiede zwischen CBD-, Hanf- und Cannabis-Öl für Dich.

  • CBD ist laut WHO (World Health Organisation) als unbedenklich eingestuft

  • CBD ist laut NADA (Nationale Anti-Doping Agentur) als Nahrungsergänzungsmittel für Sportler zugelassen

Machen Sie sich keine Sorgen, CBD ist nicht berauschend oder bewusstseinsverändernd. Sie können CBD also zu Ihrem normalen Tagesablauf hinzufügen, ohne dass Sie high werden. Übrigens- In unserem Online-Shop erhalten Sie nur hochwertigste CBD-Öle mit einer Verkehrsfähigkeitsbestätigung, welche von einem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen der IHK ausgestellt wurde. Selbstverständlich, wurde entsprechend der Anzeigepflicht gemäß §5 NemV folge geleistet und alle unsere angebotenen Produkte wurden beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) angezeigt. Wir wissen, dass CBD ein großes Thema ist und dass viele Informationen im Internet irreführend und teilweise auch falsch sind. Deshalb möchten wir Ihnen Fakten vermitteln, damit Sie mehr darüber erfahren, wie Sie Ihre eigene Gesundheit und Ihr Wohlbefinden mit CBD unterstützen können.

Wir bieten daher verschiedene CBD Konzentrationen für Sie an mit 5%, 10% und 15%.

Möglicherweise kennen Sie schon Menschen, die CBD-Öl verwendet und Ihnen davon berichtet haben. CBD-Öle sind deshalb beliebt, weil sie an der Schleimhaut unter der Zunge relativ schnell absorbiert werden und daher schnell wirken. CBD hat viele nicht zu unterschätzenden Vorteile, deren Qualität schon durch vielfältige Studien untermauert wurden. Es ist wichtig anzumerken, dass viele dieser Studien in vitro (außerhalb des Körpers) durchgeführt wurden oder präklinischer Natur (Präklinisch = wissenschaftlich erforderliche Untersuchungen eines Wirkstoffes vor der Anwendung am Menschen z.B. an Zellkultur usw.) waren. Die chemischen antioxidativen Eigenschaften des CBD-Moleküls sowie seine antiepileptischen Eigenschaften, sind dabei in der wissenschaftlichen Literatur in den Fokus geraten. Während die Erforschung der Auswirkungen von CBD auf bestimmte Zustände wichtig ist, ist eine breitere Perspektive auf die Beziehung zwischen CBD und dem menschlichen Körper zu richten, um zu verstehen, wie diese einzigartige Verbindung funktioniert. Einer der wichtigsten Beteiligung von CBD, ist das interagieren mit dem Endocannabinoidsystem (ECS). Das ECS ist dafür verantwortlich, das Basisaktivitätsniveau unseres Immunsystems und Nervensystems festzulegen, welches dann zur Aufrechterhaltung unserer Gesundheit beitragen kann. Wenn das ECS aus dem Gleichgewicht gerät, können die von ihm geregelten Systeme zu Fehlfunktionen neigen. CBD ist also ein „Baustein“, welcher vom ECS verwendet wird um eine normale Gesundheit und Funktion des ECS zu ermöglichen. Fehlen diese Bausteine, sind diese Abläufe gestört.

Wie werden CBD-Produkte formuliert?

CBD oder Cannabidiol ist eines von ca. 200 Cannabinoiden, die nur in der Hanfpflanze vorkommen. CBD wird von den Blättern und Blüten weiblicher Hanfpflanzen produziert. Hanf ist definiert als alle Cannabispflanzen mit weniger als 0,2% THC Anteil. Da Hanf einen so niedrigen THC-Spiegel aufweist, ist er per Definition nicht psychoaktiv. Während CBD aus Nicht-Hanfsorten der Pflanze extrahiert werden kann, wird CBD aus Hanf von gesetzlicher Seite weniger eingeschränkt, da es von Natur aus kein THC-Gehalt aufweist -aufgrund der nachfolgenden Trennung der Stofffe. CBD aus Nutzhanf ist in Deutschland zu 100 % legal und fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz, während CBD-Produkte, die von Nicht-Hanfsorten stammen, beträchtliche Mengen an THC enthalten können und daher strengeren Gesetzen und Vorschriften unterliegen (BTM). CBD und andere Cannabinoide werden von der Hanfpflanze aufgrund ihrer einzigartigen aromatischen und antioxidativen Aktivitäten produziert, die die Pflanze vor Insekten, Pilzen, Bakterien und Veränderungen in der Umwelt schützen. Die Bezeichnung CBD-Öl bezieht sich auf CBD-infundierte Produkte, die in einer öligen Basis suspendiertes Hanfextrakt mit hohem CBD Gehalt enthalten, z. B. Kokosnussöl, Hanfsamenöl oder ein anderes aus Pflanzen gewonnenes Öl. Sublingual eingenommene Öle sind ideal, da sie eine schnelle Absorption von CBD durch die Membran unter Ihrer Zunge direkt in den Blutkreislauf des Anwenders ermöglichen. Die CBD-Wirkung stellt sich so schon nach kurzer Zeit dar. CBD-Öle sind sowohl in niedriger als auch in hoher Konzentration erhältlich. In die Verschlusskappe integrierte Pipetten erleichtern die Gabe der richtigen Dosis. CBD-Hanföle sind die beliebteste Art von CBD-Produkten, da sie einfach zu handhaben sind und schnell und effektiv wirken.

Wieviel CBD soll ich einnehmen?

Während für die meisten Nahrungsergänzungsmittel eine klar definierte und empfohlene Dosis festgelegt ist, ist das bei CBD anders. Die Menge an CBD, die Sie einnehmen, hängt von den Empfehlungen Ihres Arztes und Ihrer eigenen Toleranz ab und ebenso, wie CBD bei Ihnen wirkt. Jedoch sollten Sie unserer abgegebenen Tagesempfehlung zur jeweiligen prozentualen Stärke folgen. Es gibt verschiedene Arten von CBD-infundierten Produkten, die auf unterschiedliche Weise für unterschiedliche Zwecke konsumiert werden. Die beliebteste und effektivste Art von CBD-Produkten sind sublinguale CBD-Öle und -Tinkturen, die CBD enthalten, das in einer öligen Basis formuliert ist, damit es unter die Zunge getropft werden kann. Diese Produkte sind ideal für eine schnelle Resorption und eine hohe Bioverfügbarkeit.

Die Vorteile der Einnahme von CBD-Öl: Hohe Bioverfügbarkeit und schnelle Unterstützung. Genießen Sie die hohe Bioverfügbarkeit, indem Sie Ihr CBD in Form unserer Öle einnehmen. Die Bioverfügbarkeit ist die Fähigkeit Ihres Körpers, ein bestimmtes Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen und zu verwenden. Erleben Sie einen schnellen Wirkungseintritt, indem Sie ein paar Tropfen CBD-Öl unter Ihre Zunge geben und ca. 60 Sekunden im Mundraum einwirken lassen, bevor Sie es runterschlucken. Wenn Sie diese aus Hanf gewonnenen Öle unter Ihre Zunge auftragen, nimmt das dortige Gewebe das CBD in Ihren Blutkreislauf auf. CBD kooperiert mit den Funktion Ihres Endocannabinoid-Systems (ECS). Ihr ECS ist ein System von Rezeptoren, das sich über Ihren gesamten Körper erstreckt. Es spielt eine wichtige Rolle, beispielsweise bei der Aufrechterhaltung der Homöostase. Als Homöostase bezeichnet man die optimale Balance zwischen den natürlichen Rhythmen Ihres Körpers. Obwohl Ihr Körper eigenen Cannabinoide herstellt, können die hergestellten Mengen zu gering ausfallen, wodurch die Einnahme von natürlichen CBD-Präparaten eine Unterstützung für Sie darstellt.

CBD fördert das allgemeine Wohlbefinden.

Wenn Sie CBD-Öl einnehmen, werden Sie sich in keiner Weise berauscht fühlen, Ihre Wahrnehmung wird ebenso in kleinster Weise beeinflusst. Obwohl CBD ein Cannabinoid ist, wie THC auch, wird es Sie bei Ihren täglichen Vorhaben nicht beeinträchtigen.

Nutzen Sie die vielfältigen Vorteile von CBD nun auch für sich:

✓ CBD spielt eine große Rolle im Endocannabinoid-Systems

✓ CBD-Produkte haben antioxidative Eigenschaften

✓ CBD-Öle wirken schnell und effektiv

✓ CBD-Öle sind nicht psychoaktiv und haben keine berauschende oder bewusstseinsverändernde Wirkung

✓ CBD ist in Deutschland 100 % legal

✓ CBDaktiv Produkte aus unserem Shop, könnten Ihr allgemeines Wohlbefinden verbessern

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Bei welchen Krankheiten hilft CBD?

Da wir aufgrund der geltenden Rechtslage in Deutschland keine Empfehlungen für die Anwendung und Dosierung von CBD-Produkten zu möglichen Krankheiten abgeben dürfen, empfehlen wir ein Gespräch mit Ihrem Arzt. 

Was Ist CBG?

Cannabigerol (CBG) ist ein noch nicht gut erforschtes Cannabinoid aus der Cannabispflanze. Die Forschung scheint sich jedoch immer mehr für dieses Cannabinoid zu interessieren und sieht hier ein großes therapeutisches Potenzial.

Die beiden Cannabinoide Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) sind inzwischen gut erforscht. Es sind aber noch viele Fragen offen. Hingegen steht die Forschung zu anderen Cannabinoiden aus der Cannabispflanze in den Kinderschuhen. Das Cannabinoid Cannabigerol (CBG) rückt jedoch immer mehr in den Fokus der Forschung, da es großes Potenzial zu haben scheint. Unter anderem wird ihm eine entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaft zugeschrieben.

 

Was ist Cannabigerol?

Cannabigerol (CBG) ist genau wie beispielsweise Cannabidiol (CBD) ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Hanf Pflanze (Cannabispflanze). Dabei ist der CBG-Gehalt in der Regel in Indica-Sorten höher als in Sativa-Sorten. Zwar ist das therapeutische Wirkungsspektrum noch nicht vollständig geklärt, es finden sich jedoch Hinweise darauf, dass es entzündungshemmend, antibakteriell, schmerzlindernd sowie augeninnendrucksenkend wirken kann.

Forscher der University of Barcelona in Spanien haben die Eigenschaften des Phytocannabinoids untersucht. In ihren Ergebnissen im Jahr 2018 erklärten sie, dass CBG ein partieller Agonist der CB2-Rezeptoren  und kein CB1-Agonist sei. Die Wirkung des Cannabinoids auf den Cannabinoidrezeptor 1 (CB1) war messbar. Die zugrunde liegenden molekularen Mechanismen bleiben jedoch unsicher. Weiter erklärten die Forscher, dass CBG als Regulator der Endocannabinoid-Signalgebung wirksam ist.

 

Cannabigerol gegen Entzündungen und oxidativen Stress

Italienische Forscher führten im Jahr 2018 aus, dass Entzündungen und oxidativer Stress bei neurodegenerativen Erkrankungen einschließlich Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose medizinisch eine zentrale Rolle spielen. Interessanterweise können verschiedene natürliche Verbindungen aus der Cannabis Pflanze wie Cannabigerol neuroprotektive Wirkungen gegen Entzündungen und oxidativen Stress ausüben. Damit könnten sie vor dem Verlust neuronaler Zellen schützen.

Die antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkungen von Cannabigerol sind besonders interessant, wenn man berücksichtigt, dass sowohl Entzündungen als auch oxidativer Stress eine entscheidende Rolle bei der Neurodegeneration spielen. Tatsächlich führen beide Prozesse zum Absterben neuronaler Zellen. Hierdurch wird eine Degeneration ausgelöst und verstärkt. Angesichts der wechselseitigen Abhängigkeit dieser Prozesse kann eine Verbindung, die sowohl gegen Entzündungen als auch gegen oxidativen Stress wirkt, medizinisches Potenzial bei der Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen haben.

Weiter führen die Wissenschaftler aus, dass man die antioxidativen Eigenschaften von CBG in Makrophagen (Zellen des Immunsystems) bereits gezeigt habe. Neben der antioxidativen Wirkung zeigte das Phytocannabinoid neuroprotektive Wirkungen in Versuchsmodellen der Huntington-Krankheit, Morubs Parkinson und Multiple Sklerose. Ebenso zeigte es eine vorteilhafte Wirkungen in einem Modell der entzündlichen Darmerkrankung.

In der neuen Studie wollten die Wissenschaftler ihr Wissen über die Eigenschaften des Phytocannabinoids vertiefen. Deshalb analysierten sie die vorteilhaften Auswirkungen in einem In-vitro-Modell der Neuroinflammation.

 

Ergebnisse der Studie

Zusammenfassend zeigten die Ergebnisse, dass das Phytocannabinoid eine Schutzwirkung in einem In-vitro-Neuroinflammationsmodell ausübte. So minderte es in einer hohen Konzentration das Absterben neuronaler Zellen, wodurch Entzündungen und oxidativer Stress reduziert wurden. Insbesondere stellte es die antioxidative Abwehr von Zellen wieder her, reduzierte oxidativen Stress und entzündliche Marker.

Auf der Grundlage dieser Ergebnisse befürworteten die Wissenschaftler die Anwendung des Phytocannabinoids aus der Cannabis Pflanze gegen Neurodegeneration und bei pathologischen Zuständen, bei denen Neuroinflammation und oxidativer Stress eine Hauptrolle spielen.

 

Cannabigerol und seine neuroprotektive Wirkung

Wie schon zuvor ausgeführt, haben sich verschiedene pflanzliche und synthetische Cannabinoide in experimentellen Modellen der Huntington-Erkrankung durch Cannabinoidrezeptor-abhängige und/oder unabhängige Mechanismen als neuroprotektiv erwiesen.

Forscher der Universidad Complutense Madrid in Spanien untersuchten die Auswirkungen von CBG, in 2 verschiedenen In-vivo-Modellen. Hier zeigte es sich als extrem aktiv als Neuroprotektivum, wodurch sich unter anderem motorische Defizite verbesserten. Zudem konnte eine Reihe von Genen identifiziert werden, die mit der Huntington-Krankheit in Zusammenhang stehen. Hierzu gehörte zum Beispiel das Huntingtin-assoziierte Protein und eine Untereinheit des Gamma-Aminobuttersäure-A-Rezeptors (GABA). Deren Expression war in Mäusen verändert. Durch die CBG-Behandlung normalisierten sie sich jedoch teilweise.

Zusammenfassend erklärten die Forscher, dass die Ergebnisse neue Forschungsmöglichkeiten bieten, allein oder in Kombination mit anderen Phytocannabinoiden oder Therapien, zur Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen wie der Huntington-Krankheit.

 

Cannabigerol gegen Grünen Star

In früheren Studien fanden sich bereits Hinweise darauf, dass Cannabigerolsäure (CBGA) positive Effekte auf den Grünen Star (Glaukom) haben kann. Bislang konnten jedoch keine speziellen Augentropfen entwickelt werden. Denn Cannabinoide lassen sich nur schwer in Wasser lösen. Im April 2018 hieß es jedoch in den Medien, dass Forscher der University of British Columbia eine Lösung für dieses Problem gefunden haben.

Der Forschungsleiter Vikramaditya Yadav führte aus, dass medizinische Augentropfen zwar eingesetzt, allerdings nur schlecht aufgenommen werden. So verbleiben weniger als fünf Prozent der Augentropfen im Auge und der Rest rinnt weg. Außerdem könne es passieren, dass der Wirkstoff den hinteren Augenteil nicht erreicht. Für die Behandlung des Augendrucks sei dies aber wichtig.

Nun haben die Forscher ein Hydrogel entwickelt, das neben der Cannabigerolsäure auch Nanopartikel enthält. Die Forscher tropften das Hydrogel auf die Hornhäute von Schweinen. Es zeigte sich, dass diese die Wirkstoffe schnell aufnahmen und sogar den hinteren Teil des Auges erreichten. Zudem fanden sie heraus, dass sich die Nanopartikel nachts auflösten und bis in die Hornhaut eindrangen, wenn die Anwendung vor dem Schlafengehen erfolgte.

 

Wirkung auf Darmkrebszellen

Israelische Wissenschaftler haben das Wirkungsspektrum von Cannabisextrakten auf Darmkrebszellen und adenomatöse Polypen untersucht. Hier zeigte sich, dass vor allem CBG einen Zellstillstand bei Darmkrebszellen und einen apoptotischen Zelltod verursachte. Dass sich CBG womöglich positiv auf die Tumorentwicklung im Darm auswirken kann, konnten auch italienische Forscherzeigen. An Mausmodellen untersuchten sie, ob das Cannabinoid vor einer Tumorentstehung im Darm schützen kann. In den Ergebnissen heißt es, dass CBG das Zellwachstum der Darmkrebszellen reduzierte.

 

CBG und seine appetitanregende Wirkung

Die appetitanregenden Eigenschaften von Cannabis, insbesondere mit einem hohen THC-Gehalt, sind gut dokumentiert. Wissenschaftler der University of Reading in Großbritannien haben gezeigt, dass ein Cannabisextrakt ohne THC noch immer den Appetit anregt. Dies deutet darauf hin, dass andere Phytocannabinoide ebenfalls eine gesteigerte Nahrungsaufnahme auslösen können. Ein möglicher Kandidat sei hier auch CBG.

Ziel der Studie aus dem Jahr 2016 war es, die Auswirkungen von CBG auf die Nahrungsaufnahme und die Mikrostruktur des Fütterungsmusters am Rattenmodell zu bewerten. CBG konnte hier tatsächlich den Appetit anregen. Nebenwirkungen waren nicht beobachtbar.  Eine Untersuchung des therapeutischen Potenzials von CBG auf Zustände wie Kachexie und andere Essstörungen und Regulierung des Körpergewichts sei daher angebracht, so die Wissenschaftler.

 

Cannabigerol in Verbindung mit weiteren Cannabinoiden

Besonders interessant ist hier eine Studie aus dem Jahr 2008. Hier zeigte sich, dass Extrakte aus den Cannabinoiden Cannabigerol, Cannabidiol (CBD), Cannabichrome und Cannabinol in Bakterienkulturen von MRSA-Stämmen ähnlich wirkten wie Antibiotika. So war die Abtötungswirkung des Extraktes mindestens genauso effektiv wie die eines Antibiotikums. Dies begründeten die Forscher damit, dass die Hanf Pflanze eine eigene Verteidigungswirkung gegenüber Bakterien entwickelt hat. Allerdings sei der genaue Mechanismus noch nicht geklärt.

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  Cannabidiol ist ganz im Gegensatz zu  THC kein Rauschmittel und fällt auch  nicht unter das Betäubungsmittelgeset

                                    CBD wird aus zertifiziertem Nutzhanf  gewonnen. Weitere neutrale Informationen   aus    Deutschland erhalten sie https://www.bfarm.de/SharedDocs/FAQs/DE/BtmGrundstoffeAMVV/Cannabis/cannabis-faq14.html

Cannabinoide waren ausschlaggebend (und namensgebend) für die Entdeckung des Endocannabionoid-System (Abk. für ​endogenes Cannabinoid-System​) sowie die Cannabinoid

Rezeptoren CB1 und CB2 im menschlichen Nervensystem.

CB1 und CB2 Rezeptoren finden sich in folgenden Organen und körpereigenen Systemy Immunsystem Darm Leber GefäßsystemLunge Hirn Milz

Bauchspeicheldrüse Eierstöcken Muskeln Knochen

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