Wie man Halsschmerzen vom Cannabis-Rauchen behandelt

Aktualisiert: März 21

Der wohl häufigste Nachteil beim Cannabis-Rauchen sind Halsschmerzen. Wir gehen mit Dir Schritt für Schritt durch, wie sie zustande kommen, und stellen Maßnahmen vor, um sie zu behandeln.



HEIẞEN RAUCH EINATMEN

Wenn Du Züge an einem Joint oder einer Pfeife genießt, inhalierst Du selbstverständlich heißen Rauch. Der heiße Rauch erhitzt Deinen Hals und Deine Nasengänge und trocknet sie so aus. Aber Hitze ist nicht das Einzige, das zu dieser unangenehmen Nebenwirkung beiträgt, ansonsten bräuchten wir nur ein Glas Wasser und alles wäre gut.

SUBSTANZEN IM RAUCH VERSCHLIMMERN DIE SACHE ZUSÄTZLICH

Der Durchgang von Deinem Rachen zu den Bronchiolen in Deiner Lunge ist nun heiß, trocken sowie gereizt und könnte sogar anfangen, wehzutun. An diesem Punkt sollte Dein Zustand eigentlich nicht weiter verschlimmert werden. Aber das ist genau das, was wir tun, denn immerhin rauchen wir Weed. Die Substanzen in Deinem Weed, darunter aromatische Terpene und Cannabinoide, aber auch Toxine vom Rauch selbst, werden Deinen (schon gereizten) Hals sogar noch mehr reizen.



THC HEMMT DIE SPEICHELPRODUKTION

Wenn es um einen trockenen Hals geht, würde man meinen, der Körper reagiere, indem er mehr Speichel produziert, um zu helfen. Und jetzt kommt der unglückliche Teil: Cannabinoide wie THC und CBD könnten die Speichelproduktion sogar hemmen.

Also, begrüße einen unangenehm trockenen Hals, viel Gehuste und die wunderbare Welt der Mundwüste, die Du denselben Substanzen verdankst, die Dich high machen. Eine echte Enttäuschung, oder?

ALTERNATIVEN ZUM RAUCHEN VON CANNABIS

Wenn Dein trockener Mund so schlimm geworden ist, dass er erhebliche Beschwerden verursacht, könnte es das Beste sein, gänzlich mit dem Cannabisrauchen aufzuhören. Lass uns aber nicht voreilige Schlüsse ziehen, denn es gibt eine Reihe von kreativen Alternativen zum Rauchen. Hier sind einige von ihnen:

VERDAMPFEN

Verdampfen wird immer beliebter, was eine Fülle von dazugehörigen Produkten auf dem Markt bezeugt. Dampf zu inhalieren, ist sicherer und sauberer, als Rauch zu inhalieren. Dampf enthält viel weniger potenzielle Toxine und Karzinogene. Das Wasser in Deinem Körper wird Dampf zudem schneller als Rauch kühlen – was weniger Reizung beim Genuss von Weed bedeutet!

• Potenter als Rauchen

• Eine gesündere Alternative

• Nimm Dich vor minderwertigen Vape-Liquids in AchtTipp:

Nutzen Sie die Mitgliedersuche, um bestimmte Mitglieder schnell zu finden, und sortieren Sie nach Option.


ESSWAREN

Esswaren können sehr präzise dosiert werden. Es gibt sie in vielen verschiedenen Formen, von Schokolade und Gummitieren, die Du naschen kannst, bis hin zu vollwertigen Cannabis-Mahlzeiten.

Die Effekte von Esswaren werden im Gegensatz zum Rauchen und Verdampfen bis zu einer Stunde brauchen, ehe sie wirken. Es kann zwei Stunden dauern bis Dein Verdauungssystem die Cannabinoide vollständig in Deinem System verteilt hat. Auf der anderen Seite können die Effekte dann einige Zeit anhalten – üblicherweise 4 bis 8 Stunden.

• Einfach zu dosieren

• Kein schädlicher Rauch

• Effekte werden länger anhalten

TOPISCHE ANWENDUNGEN & PFLASTER

Zu guter Letzt kannst Du überdies topische Cannabisanwendungen wie Cremes, Salben und transdermale Pflaster verwenden. Letztere wirken ähnlich wie Esswaren, da sie ihre nützlichen Effekte langsam und stetig über den Tag hinweg abgeben.

Im Unterschied zu transdermalen Pflastern gelangen die Cannabinoide von topischen Cremes nicht in den Blutkreislauf, sondern dringen tief in die Haut ein, um lokale Effekte hervorzurufen. Daher können Cremes und Lotionen eine gute Option für Nutzer darstellen, die lokale Schmerzen in Gelenken und Muskeln lindern wollen.

• Einfach aufzutragen

• Kann über den ganzen Tag hinweg verwendet werden

• Lokale Linderung

NUTZE EINEN INHALATOR ODER LUFTBEFEUCHTER

Ein Dampfinhalator ist ein effektiver Weg, die Feuchtigkeit in Deine Atemwege zurückzuholen. Du kannst außerdem einen Luftbefeuchter für Deinen Raum ausprobieren. Wenn Du kein Geld für einen Inhalator oder Luftbefeuchter ausgeben willst, dann verbringe ersatzweise ein paar Minuten in einem dunstigen Badezimmer. Gieße einfach heißes Wasser mit einem Löffel voll VapoRub in Dein Waschbecken und und atme darüber langsam ein und aus, wobei ein Handtuch Deinen Kopf bedeckt.

RAUCHE THC-ARME CANNABISSORTEN

Wie oben erwähnt, ist THC ein Grund dafür, warum Gras-Rauchen trockene Atemwege und Mundwüste verursacht. Dies heißt aber nicht, dass Du aufhören musst, Dich an Weed zu erfreuen: Wähle einfach Cannabissorten aus, die wenig THC haben.

Sieh Dir bei nice420cbd die "Top 5 der THC-armen Sorten" an, damit Du einen sanfteren und angenehmeren Rauch genießen kannst.

SCHRÄNKE DEINEN CANNABISKONSUM EIN

Alles, was man im Übermaß konsumiert, ist schlecht. Selbst wenn das Schlimmste an Cannabis ist, dass es Deinen Hals schmerzen lassen kann, wird es schlimmer, je mehr Du rauchst. Anstatt einen Teufelskreis in Gang zu setzen, verteile Deine Rauch-Sessions lieber, um Deinem Hals mehr Zeit für die Heilung zu geben. So wird außerdem Dein Vorrat länger halten und sich Dein High stärker anfühlen.


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                                                         Cannabidiol ist ganz im Gegensatz zu  THC kein Rauschmittel und fällt auch  nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.

                                                         CBD wird aus zertifiziertem Nutzhanf  gewonnen. Weitere neutrale Informationen   aus    Deutschland erhalten sie https://www.bfarm.de/SharedDocs/FAQs/DE/BtmGrundstoffeAMVV/Cannabis/cannabis-faq14.html

Cannabinoide waren ausschlaggebend (und namensgebend) für die Entdeckung des Endocannabionoid-System (Abk. für ​endogenes Cannabinoid-System​) sowie die Cannabinoid Rezeptoren CB1 und CB2 im menschlichen Nervensystem.

CB1 und CB2 Rezeptoren finden sich in folgenden Organen und körpereigenen Systemen.

  • Immunsystem               Darm                  Leber                              GefäßsystemLunge                             Hirn                     Milz                                 BauchspeicheldrüseEierstöcken                   Muskeln             Knochen

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