Kann Cannabis helfen, CO2 zu reduzieren und dem Klimawandel vorzubeugen?

Umweltschutz, und insbesondere die Reduktion der Emission des für den Treibhaus-Effekt verantwortlichen Gases – Themen, die momentan brandaktuell sind und uns alle beschäftigen. Wir befinden uns inmitten eines langsamen Klimawandels; die Lage auf unser Planet droht sich zunehmend zu verschlechtern. Deshalb fragten wir uns, ob man mitmodernen Anbautechnikennicht wenigstens den Schaden, den Marihuanakulturen anrichten, reduzieren könnte.


Nachhaltiger Indoor-Anbau

Die Firmen der Cannabis-Industrie stellen immer effizientere und umweltfreundlichere Systeme her, zum Beispiel mit recycelten Materialien und geringerem Stromverbrauch.

Geräte mit geringerem Stromverbrauch

Heutzutage ist in spezialisierten Geschäften eine breite Palette an Beleuchtungsanlagen erhältlich, mit denen man viel Strom sparen kann, was nicht nur wirtschaftliche Vorteile bietet, sondern auch der Umwelt hilft.

Das Angebot umfasst Leuchtstoffröhren, Energiespar-CFL-Lampen, LED-Lampen und CMH/LEC-Systeme, deren

Wärmeemission und Energiekonsum deutlich niedriger liegt.

Auch die Hersteller von Belüftungsanlagen führen nach und nach derartige Neuerungen ein: Die Geräte sind immer effizienter und konsumieren weniger Strom – ein großer Fortschritt aus Sicht der Nachhaltigkeit!

Neuere Kultur-Klimakontroll-Anlagen berücksichtigen solche Kriterien alle; ihre Philosophie ist, die klimatische Synergie bei minimalem Energiekonsum zu verbessern.

Denn dass diese Arten von Geräten, die für den Indoor-Anbau von Marihuana benötigt werden, sich negativ auf die Umwelt auswirken können, brauchen wir vermutlich nicht zu betonen.

Marihuana-Anbau im Gewächshaus

Der Marihuana-Anbau im Gewächshaus ist ein guter Kompromiss zwischen Indoor und Outdoor Growen. Doch obwohl die Sonne in den meisten Fällen das Licht liefert, braucht man dabei zahlreiche Zusatzgeräte mit teilweise hohem Stromverbrauch.

Technologische und ökologische Weiterentwicklung

Die Marihuanaproduktion im Gewächshaus erfolgt meistens auf sehr großen Anbauflächen, was einen beachtlichen ökologischen Eingriff bedeutet.

Beim professionellen Anbau werden alle Aspekte gründlich untersucht, vom Gesamtdesign der Infrastrukturen bis hin zum finalen Ziel des Projekts – und Wirtschaftlichkeit spielt dabei natürlich immer eine wesentliche Rolle.

Dabei ist zu bedenken, dass jeder m2 Anbaufläche einen direkten Einfluss auf die Fragen hat, die wir in diesem Artikel behandeln. Die Hersteller der Gewächshäuser versuchen deshalb, die natürlichen Ressourcen, die die jeweilige Region und ihr Klima bieten, immer maximal auszureizen.

Deshalb sollte die Wahl der Ausrüstung auch nach diesen Kriterien erfolgen und nicht einfach nur Geld zu sparen versuchen. LED-Lampen beispielsweise sind für solche Projekte sehr sinnvoll, und die auf die Klimakontrolle beim Growen spezialisierten Firmen sind auch stetig darum bemüht, ihre Klima- und Belüftungsanlagen zu modernisieren.

So kommt beispielsweise Erdwärme immer häufiger zum Einsatz. Bei diesem Verfahren werden die Kalorien über eine Wärmepumpe aus dem Boden gewonnen, welche sie in Strom umwandelt. So verbraucht man weniger „normalen" Strom, um die benötigten Luftfeuchtigkeits- und Temperaturwerte in der Kultur zu wahren.

Auch die Kopplung der Anlagen an Windkraftwerke ist eine Lösung, um Energie zu produzieren und so den Stromverbrauch zu senken.

Outdoor-Anbau

Der Outdoor-Anbau von Marihuana hat zweifelsohne eine große Zukunft, weil er die Kosten drastisch senkt und der beste Weg ist, die Umwelt zu schützen.

Die beste Lösung für die Zukunft

Diese Anbaumethode wird in nicht allzu ferner Zukunft sicherlich die häufigste sein: Nicht nur die Produktionskosten sind so einfach niedriger, sondern auch die ökologische Auswirkungen.

Bei Outdoor-Anbauanlagen sind nicht die hohen Kosten zu stemmen, die sonst für maßgerechte Infrastrukturen, Lampen, Klima- oder Belüftungsanlagen, Anbau- und Transport-„Tische" für die Pflanzen oder andere Geräte anfallen, die Strom verbrauchen.


Die Sonne ist die beste Lichtquelle, der Wind die beste Klimaanlage, und die natürliche Umgebung schützt die Pflanzen. Die Natur weiß, was sie tut, wir müssen ihre Mechanismen nur richtig interpretieren und ausnutzen.

Falls man draußen anbaut, ist die Sortenwahl entscheidend. Es gilt hochwertige Hanfsamen wählen, die sich für das Klima eignen, in dem sich die Pflanzen entwickeln werden. Man benötigt stabile sowie gegen die in der jeweiligen Region typischen Krankheiten und Schädlinge resistente Sorten.

Auch die allgemeinen Qualitäten der Ernte sind dabei relevant: Die Marihuanablüten sollten einen angenehmen Duft und Geschmack besitzen und wichtige therapeutische Vorteile bieten.

Wie bei jeder landwirtschaftlichen Massenproduktion werden auch die verschiedenen Akteure der Cannabisbranche auf lange Frist hin gezwungen sein, die genannten Faktoren zu berücksichtigen.

Dies hätte mit Sicherheit auch sehr positive Konsequenzen für die Konsumenten: Die Preise für die Endprodukte sollten auf natürliche Weise sinken, und der Einfluss auf die Umwelt ebenso. Die grüne Welle beginnt gerade erst ihren Lauf zu nehmen und hat noch viele Überraschungen auf Lager!

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                                                         Cannabidiol ist ganz im Gegensatz zu  THC kein Rauschmittel und fällt auch  nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.

                                                         CBD wird aus zertifiziertem Nutzhanf  gewonnen. Weitere neutrale Informationen   aus    Deutschland erhalten sie https://www.bfarm.de/SharedDocs/FAQs/DE/BtmGrundstoffeAMVV/Cannabis/cannabis-faq14.html

Cannabinoide waren ausschlaggebend (und namensgebend) für die Entdeckung des Endocannabionoid-System (Abk. für ​endogenes Cannabinoid-System​) sowie die Cannabinoid Rezeptoren CB1 und CB2 im menschlichen Nervensystem.

CB1 und CB2 Rezeptoren finden sich in folgenden Organen und körpereigenen Systemen.

  • Immunsystem               Darm                  Leber                              GefäßsystemLunge                             Hirn                     Milz                                 BauchspeicheldrüseEierstöcken                   Muskeln             Knochen

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