Cannabis stutzen: Topping vs. Fimming

Aktualisiert: März 21

Träumst Du von langen, harzigen, fetten Cannabis-Colas zum Anbeißen? Lass Deine Träume in Deinem Grasgarten mit höchst ertragreichen Anbaumethoden Realität werden. Topping und Fimming sind zwei bewährte Techniken. Lies weiter, um herauszufinden, welche davon die richtige für Dich ist.


WAS IST CANNABIS-TOPPING?

Topping (Kappen) ist eine Methode, bei der die neu wachsende Spitze des Haupttriebs einer Cannabispflanze gestutzt wird. Hierbei handelt es sich wohl um die sowohl beim Anbau im Pflanzzelt als auch im Freien am häufigsten eingesetzte HST oder High-Stress-Technik. Natürlich wachsendes Cannabis nimmt typischerweise die Form eines Weihnachtsbaums mit einem dominierenden, zentralen Haupt- und zahlreichen Seitentrieben an. Dabei bekommen im Verlauf des Tages, während die Sonne ihre Bahn am Himmel nimmt, alle Pflanzenteile ihren Anteil an Sonnenlicht ab.

Im Gegensatz dazu werden Cannabispflanzen beim Anbau im Pflanzzelt von einer fest angebrachten Pflanzenlampe über ihnen beleuchtet. Dies macht natürlich geformte Cannabispflanzen, die im Innenbereich aufwachsen, ineffizient im Hinblick auf die Ernte, es sei denn Du baust sie in großer Zahl mit der SOG-Methode an. Topping ist daher die Methode der Wahl für alle ambitionierten Grower, die ihre Erträge steigern wollen. Daneben ist sie auch bei Heimgärtnern beliebt, die ihre Anbaufläche lieber mit einer handvoll Pflanzen füllen, anstatt so viele wie möglich reinzupacken.

Indem man die oberste Triebspitze entfernt, wird die Ausbildung von zwei neuen Haupttriebe und ein verstärktes Wachstum der niedriger gelegenen Seitentriebe angeregt. Das Ziel dabei ist, die Weihnachtsbaumform umzudrehen, um so mehr Licht auf die Pflanze treffen zu lassen.Sobald der dominierende Trieb an der Spitze entfernt ist, werden Wachstumshormone zu allen Trieben umgeleitet. Weit verzweigte und eher flache Pflanzen sind für jeden Anbauer wünschenswert. Im Pflanzzelt ist der Platz nach oben häufig stark begrenzt und im Freien fallen Büsche weniger auf als hohe Bäume. Topping ist eine tolle Technik, um Kontrolle über das Pflanzendach zu erlangen.

RICHTIGES TOPPING VON CANNABISPFLANZEN

Beim Topping oder Kappen einer Pflanze musst Du mithilfe einer sterilen Schere die Spitze des Hauptstammes sauber abschneiden und den obersten Trieb komplett entfernen. Achte darauf, zwischen dem Schnitt und dem Ansatz der lateralen Seitenäste ungefähr 5cm frei zu lassen. Das verschafft Dir ein wenig Platz, falls etwas schief geht, und hilft dabei, diese wichtigen Strukturen nicht versehentlich abzutrennen.

Anstatt eines einzigen zentralen Hauptblütenstands entwickelt die Pflanze nun zwei separate Äste – das Wachstum der Hauptcola wird unterbrochen und die beiden Seitenäste nehmen den Platz als Haupttriebe ein.

Du kannst das Ganze später wiederholen. Letztendlich werden die von Dir kreierten Äste bereit sein, noch einmal gekappt zu werden. Mit diesem Schritt wird der ehemals einzige Haupttrieb in vier verschiedene Blütenstände unterteilt.

Fahre mit diesem Prozess fort, bis Du mit dem Blütendach Deiner Pflanze zufrieden bist.

WANN SOLLTE MAN CANNABISPFLANZEN KAPPEN

Nachdem sie drei bis fünf Internodien entwickelt haben, kannst Du Deine Pflanzen toppen. An diesem Zeitpunkt sind Wurzeln und Stämme stark genug, um sich von den Strapazen des Vorgangs erholen zu können. In der Regel haben Pflanzen diese Größe nach ungefähr 30 Tagen Wachstum erreicht. Beachte, dass verschiedene Sorten unterschiedlich schnell wachsen.

In ihrer Setzlingsphase kommen Pflanzen mit dem Topping noch nicht zurecht. Wenn Du versuchst, sie zu kappen, riskierst Du, dass sie absterben oder nicht mehr weiter wachsen. Ebenso wird Topping in der Blütephase Deinen kostbaren Pflanzen mit Sicherheit schaden.

Warte vor dem Topping neuer Triebe ungefähr 1–2 Wochen. Deine Pflanzen benötigen diese Zeit, um sich von den Strapazen zu erholen und sich an das neue Wachstumsmuster anzupassen.


AUSRÜSTUNG FÜR DAS TOPPING VON CANNABISPFLANZEN

Das Topping von Cannabispflanzen erfordert Genauigkeit, Präzision und Sauberkeit. Bearbeitest Du Deine Pflanze mit einem stumpfen Werkzeug, kann das dazu führen, dass der Stamm bricht und eine viel größere Wunde entsteht als beabsichtigt.

Verwende die schärfste Klinge, die Du in die Finger bekommen kannst. Büro- und Küchenscheren funktionieren, sind aber nicht so effizient wie speziell für diese Arbeit entwickelte Werkzeuge. Aus diesem Grund solltest Du die Verwendung von Gartenscheren in Betracht ziehen. Rasierklingen sind ebenfalls eine gute Option.

Wie wäre es mit dieser gebogenen Trimmschere zum Bändigen und Topping von Cannabispflanzen? Die scharfen Klingen und der robuste Griff machen sie zum perfekten Werkzeug für Deine Bedürfnisse.  Durch ihr gebogenes Design eignet sie sich perfekt, um selbst bei einem dichten Blätterdach Trainingstechniken umzusetzen und Zuckerblätter während der Ernte abzuschneiden. Du kannst das praktische Werkzeug auch verwenden, um saubere Stecklinge für das Klonen zu erhalten.


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                                                         Cannabidiol ist ganz im Gegensatz zu  THC kein Rauschmittel und fällt auch  nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.

                                                         CBD wird aus zertifiziertem Nutzhanf  gewonnen. Weitere neutrale Informationen   aus    Deutschland erhalten sie https://www.bfarm.de/SharedDocs/FAQs/DE/BtmGrundstoffeAMVV/Cannabis/cannabis-faq14.html

Cannabinoide waren ausschlaggebend (und namensgebend) für die Entdeckung des Endocannabionoid-System (Abk. für ​endogenes Cannabinoid-System​) sowie die Cannabinoid Rezeptoren CB1 und CB2 im menschlichen Nervensystem.

CB1 und CB2 Rezeptoren finden sich in folgenden Organen und körpereigenen Systemy Immunsystem   Darm   Leber   GefäßsystemLunge  Hirn   Milz   BauchspeicheldrüseEierstöcken   Muskeln   Knochen

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